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Video-Reportage: Nadine Berneis aus Stuttgart ist die neue „Miss Germany“

Erneut kommt die „schönste Frau Deutschlands“ aus Baden-Württemberg. Die 28-jährige Nadine Berneis wurde am Samstagabend zur neuen „Miss Germany“ gewählt. Die Polizeikommissarin aus Stuttgart konnte sich im Finale gegen 15 Konkurrentinnen durchsetzen. Wir haben Nadine Berneis den gesamten Abend über exklusiv begleitet.

AUS RUST BERICHTEN DAVID RAU, DAVID RÜCKLE UND JANINA BYTZEK

1500 Zuschauer haben das Finale der Miss Germany im Europapark in Rust vor Ort verfolgt. In der vierköpfigen Jury haben u.a. DSDS-Zweite Sarah Lombardi („Das sind 16 wunderschöne Kandidatinnen“) und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach („Ich wohne selbst mit fünf Frauen zusammen“) Platz genommen. In drei Runden wurden zunächst die Top 8, dann die Top 5 und am Ende die Top 3 ermittelt. In der ersten Runde wurden die Kandidatinnen in kurzen Einspielfilmen vorgestellt. Baden-Württembergs Kandidatin Nadine Berneis konnte die Jury überzeugen und schaffte es in die zweite Runde, in der dann ein jeweils 60-sekündiges Interview auf der Showbühne anstand.

Nadine Berneis möchte verpackungsfreier leben

Als einzige Kandidatin trug Nadine Berneis im Einzelinterview einen gesellschaftlichen Appell vor. „Ich möchte etwas verpackungsfreier leben. Es wäre super, wenn alle Leute mehr an unsere Zukunft denken“, sagte Berneis im Gespräch mit Laura Wontorra, die als Moderatorin gemeinsam mit Alexander Mazza durch den Abend führte. Mit ihrer politischen Botschaft schaffte es Berneis in die Top 5 des Abends. In der letzten Runde mussten sich die fünf „schönsten Frauen Deutschlands“ einem Interview der vierköpfigen Jury stellen. Nadine Berneis gestand, dass sie erst im Verlauf der Vorbereitungen von Miss Germany lernte, „beim Sektempfang das Glas in der linken Hand zu halten, um mit der rechten Hand Leute zu begrüßen“.

Die aktuelle Miss Germany Anahita Rehbein hat sich die Krone tätowieren lasen

Kurz vor der finalen Entscheidung wurde die aktuelle Miss Germany Anahita Rehbein auf der Bühne begrüßt. Die baden-württembergische Gewinnerin aus Sigmaringen hat sich die Krone sogar tätowieren lassen. „Das war einer der emotionalen Momente in meinem Leben. Ich wäre heute am liebsten wieder mitgelaufen“, sagte Rehbein. In der finalen Entscheidung schaffte es Anastasia Aksak (Miss Sachsen) auf dem dritten Platz, ihre Kollegin Pricilla Klein (Miss Hamburg) wurde zur Vize-Miss-Germany gekürt. Nadine Berneis gelang der Sprung auf den Siegerpodest. Damit ist die 28-jährige Polizistin die zweite Stuttgarterin hintereinander, die sich als „Miss Germany“ und damit als „schönste Frau Deutschlands“ bezeichnen darf.

 

Fotos: Jeremy Möller/Miss Germany

Aus Rust berichtet David Rau

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