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20.000 Schlafplätze im Angebot: „Couchsurfing“ boomt auch in Stuttgart

Reisen muss nicht immer teuer sein: Wer auf Luxus verzichten kann und stattdessen offen für Unbekanntes und neue Leute ist, kann „Couchsurfing“ ausprobieren. Auch in Stuttgart boomt der Markt: Aktuell gibt es in der Schwabenmetropole knapp 20.000 Übernachtungsmöglichkeiten. Doch wie funktioniert das Ganze? Wir haben einen Stuttgarter „Couchsurfer“ besucht und mit ihm über seine Erfahrungen gesprochen.

Wer selbst „couchsurfen“ oder jemanden bei sich Zuhause aufnehmen möchte, kann sich beispielsweise bei couchsurfing.com einen Account anlegen. Je vollständiger das Profil mit Fotos, Angaben zum Alter, Wohnort, Hobbys und Interessen ist, desto leichter soll es sein, einen Schlafplatz zu finden.

Couchsurfing wurde 2004 als „Gastfreundschaftsnetzwerk“ gegründet und hat mittlerweile nach eigenen Angaben weltweit über 10 Millionen Mitglieder.
Couchsurfing ist kostenlos. Das macht es bei Reisenden so beliebt. Bei dem Konzept soll es aber nicht nur um eine gratis Übernachtungsmöglichkeit gehen, sondern vielmehr um das Kennenlernen neuer Leute und den kulturellen Austausch untereinander.

Neben dem klassischen „Sofa zur Verfügung stellen“ organisiert Couchsurfing auch monatlich stattfindende Treffen, zu denen jeder kommen kann, der Lust hat. Die Stuttgarter Community trifft sich jeweils am 17. des Monats in wechselnden Locations.

Im Video dabei:

Angelika Lattner, Mitgründerin der Stuttgarter Couchsurfing Community

Danilo Dölle, Couchsurfer

Ein Video von:

Nicole Winkler

Reporterin vor Ort Nicole Winkler

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