Wie viel Wasser steckt in einer Tomate und warum landen jährlich 74 kg Lebensmittel pro Kopf im Müll? Beim Projekt „Taste the Change“ am Rupert-Mayer-Platz gehen Schüler*innen diesen Fragen auf den Grund. Wir haben uns die Aktion angeschaut und zeigen euch, wie Klimaschutz und bewusster Konsum in Stuttgart praktisch umgesetzt werden.
Zwischen Konsum und Klimaschutz
Wie hängen unser täglicher Lebensmittelkonsum und der globale Klimawandel eigentlich zusammen? Beim Projekt „Taste the Change“ wird diese Frage nicht nur theoretisch beantwortet, sondern direkt auf die Straße gebracht. Die Wertschätzung von Lebensmitteln und das Bewusstsein für Ressourcenverschwendung stehen hier im Mittelpunkt.
Lebensmittelrettung auf dem Wochenmarkt
Das Programm bietet für die teilnehmenden Schüler*innen volles Programm: Von der Recherche über den Wasserverbrauch bis hin zur aktiven Rettung von Lebensmitteln. Eine Gruppe zieht direkt los, um an den Ständen des Wochenmarkts kistenweise Obst und Gemüse vor der Tonne zu bewahren. Diese geretteten Schätze werden anschließend an den Stationen rund um „Harrys Bude“ und die St. Maria-Kirche verteilt.
Begegnungen, die hängen bleiben
Besonders eindrücklich sind für viele die direkten Gespräche bei der Essensausgabe, die den Blick auf den eigenen Wohlstand verändern. Durch spielerische Stationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum und eine abschließende Reflexionsrunde wird klar, dass jeder kleine Schritt etwas bewirkt.














