Viele Hunde aus dem Tierschutz suchen ein Zuhause. Beim Bark Date treffen sie auf Menschen, die sich einen vierbeinigen Begleiter wünschen und manchmal entsteht dabei der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft.
Ein Treffen für Mensch und Hund
Beim Bark Date kommen verschiedene Tierschutzorganisationen zusammen und bringen einige ihrer Hunde mit. Die Hunde können sich in einer möglichst stressfreien Umgebung bewegen und werden von den Tierschützer*innen begleitet, die sie gut kennen. Besucher*innen haben so die Möglichkeit, die Tiere persönlich kennenzulernen und gleichzeitig Fragen rund um Haltung, Alltag und Vermittlung zu stellen. Statt nur Fotos zu sehen, entsteht also ein direkter Kontakt zwischen Mensch und Hund, was oft der erste Schritt zu einer möglichen Adoption sein kann.
Vom Kennenlernen zur Vermittlung
Wer sich beim Bark Date in einen Hund verliebt, kann ihn nicht direkt mit nach Hause nehmen. Vor Ort können jedoch die Kontaktdaten der jeweiligen Pflegestelle oder Tierschutzorganisation ausgetauscht werden. Anschließend folgt der reguläre Vermittlungsprozess, bei dem die Tierschutzvereine prüfen, ob Hund und zukünftiges Zuhause gut zusammenpassen. Bevor ein Hund einzieht, sollten sich Interessierte außerdem gründlich mit der Verantwortung der Hundehaltung auseinandersetzen, denn das Ziel ist immer ein dauerhaftes und liebevolles Zuhause.
Wer eignet sich für einen Hund aus dem Tierschutz?
Grundsätzlich kann jede*r einen Hund aus dem Tierschutz aufnehmen, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich auf ein Tier einzulassen. Denn im Tierschutz gibt es ganz unterschiedliche Hunde mit verschiedenen Charakteren und für viele Lebenssituationen lässt sich der passende Begleiter finden. Wer offen dafür ist, kann beim Bark Date vielleicht sogar seinen zukünftigen besten Freund treffen.
Fotos: STUGGI.TV













