Der krasseste Weihnachtsmarkt 2025?! Alternativ vs. Tradition Teil 2
Die Weihnachtsmarkt-Olympiade geht in Runde zwei. Clara besucht den alternativen Esslinger- Mittelaltermarkt und Céline den traditionellen Ludwigsburger Weihnachtsmarkt. Diesmal stehen Interaktion, Schnelligkeit und Preisvergleich im Mittelpunkt.
Die Challenges: Interaktion und Schnelligkeit
Runde zwei der Olympiade testet klassische und alternative Märkte auf Interaktion und Schnelligkeit. Die Aufgaben: günstiges Essen finden und möglichst schnell ein Foto mit einer Person in Nikolausmütze machen.
Clara setzt sich durch: Vielfalt oder Tradition
Auf den alternativen Märkten punktet Clara mit einem würzigen Stockbrot für 5 Euro und einer außergewöhnlichen Kopfbedeckung. Céline sammelt auf den traditionellen Märkten ebenfalls Punkte, vor allem bei klassischen Ständen und bekannten Leckereien. Doch gegen Ende hat Clara die Nase vorne. Beide Redakteurinnen haben alles gegeben, aber am Ende kann nur eine gewinnen. So sichert sich Clara den Gesamtsieg und zeigt, dass alternative Märkte nicht nur kreativ, sondern auch flexibel und spaßig sind.
Céline schlägt sich durch – und landet beim Kostenduell im Gleichstand
Auf dem Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt zeigt sich schnell: Preislich zieht er mit dem Esslinger Weihnachtsmarkt von Clara gleich. Günstiger als 5 Euro ging auch hier nichts – selbst nicht für eine vegane „Grüne Wurst“ im Brötchen. Satt macht das zwar nicht, aber für einen schnellen, herzhaften Snack auf die Hand reicht’s. Traditioneller Markt oder alternative Variante? Beim Blick auf die Stände wird klar: Bei den Verkaufspreisen schenken sie sich inzwischen fast nichts. Für junge Besucher*innen bedeutet das vor allem eins: Clever auswählen, bevor der Geldbeutel glüht.
Dafür lief es bei der kleinen Challenge deutlich besser: Wer findet zuerst jemanden mit Weihnachtsmütze? Céline hatte kaum einen Fuß auf den Markt gesetzt, da entdeckte sie schon eine ganze Gruppe mit roten Mützen. Zwei davon posierten sofort für ein Video und beantworteten ein paar Fragen – ein spontaner, sympathischer Weihnachts-Moment mitten im Getümmel. So zeigt sich: Auch wenn die Preise hoch sind, die Stimmung und die Menschen machen die Märkte weiterhin besonders – gerade für junge Besucher*innen.
Fotos: STUGGI.TV














