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Szene 0711

Jung. Laut. Kreativ. – 7 Fragen an Lucy Duffner

Die RedaktionDie Redaktion Veröffentlicht am 10. März 2026
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Die Kulturszene in Stuttgart lebt von Menschen mit Ideen, Haltung und Lust, etwas zu bewegen. In unserem neuen Format „Jung. Laut. Kreativ. – 7 Fragen an …“ lernen wir sie kennen – persönlich und auf den Punkt, in sieben Fragen. Heute dabei: Lucy Duffner – Musikerin.

1. Wer bist du und was treibt dich kreativ an?

Ich bin Lucy Duffner (ja das ist mein echter Name), 26 Jahre alt, und eine Künstlerin mit Pony und grellen Klamotten aus Stuttgart. Ich mache hier meine Musik – irgendwo zwischen Techno, Hard Dance und tanzbarer EDM. Ziemlich schnell, meistens um die 170 BPM. Alles ist sehr elektronisch und synthetisch gehalten. Ich liebe harte, pure, rohe Sounds – nicht nur im Instrumental, sondern auch in der Stimme.

Meine Melodien sind eingängig und eher einfach – sie laden dazu ein, mitzusingen. Auch die Texte sind im Stream-of-Consciousness-Stil gehalten. Inhaltlich gibt es immer wieder Stuttgart-Bezug, weil ich den Kessel liebe und hier lebe. Manche würden vielleicht sagen, ich komme rüber wie eine schrille oder sogar peinliche Figur. Aber ich liebe genau dieses Gefühl, eine Überraschung zu sein. Ich möchte entertainen. Der Begriff „Rave-Entertainerin“ passt für mich gut, weil ich den Menschen einen Safe Space zum Tanzen und Feiern bieten will.

Deswegen liebe ich Konzerte und Raves. Es ist ein großes Happening, bei dem viele Menschen zusammenkommen, um eine gute Zeit zu haben. Genau dafür mache ich meine Kunst: um für andere ein Erlebnis zu schaffen. Freude ist für mich ein zentrales Thema. Die Grundemotion ist Euphorie und Spaß. Musik hilft mir, mein Gefühlsleben nach außen zu tragen – vor allem Euphorie. Ich arbeite sehr intuitiv. Oft ist die erste Version eines Textes auch die, die im Song landet. Für mich ist ein Song wie ein Selbstporträt eines Moments.

Ich habe einen ziemlichen Sturkopf. Mein Motto ist ein bisschen: stur in der Spur. Ich mache, was ich will. Wenn man für etwas brennt, sollte man dem nachgehen.

Foto: Raphael Bidlingmaier

2. Wie bist du zu dem gekommen, was du heute machst?

Das hatte eigentlich keinen klaren Plan. Als Teenager oder Kind hätte ich niemals gedacht, dass ich irgendwann Musikerin werde. Ich wollte eher hinter den Kulissen von Medienproduktionen arbeiten. Ich war immer kreativ, hatte viele Hobbys – habe viel gemalt, mit Kameras hantiert. Musik war aber lange kein zentraler Teil meines Lebens.

Ich komme aus einem kleinen Dorf: Schönwald im Schwarzwald bei Triberg. Mit etwa zwölf habe ich meine Mutter gefragt, ob ich ein Instrument lernen darf. Ich habe mich für Gitarre entschieden und hatte ein paar Jahre Unterricht. Es waren hauptsächlich Akkorde, zu denen ich gesungen habe. Mit 18 bin ich nach Stuttgart gezogen. Für mich ist Stuttgart seit 2018 meine Heimat geworden.

Zur Musik bin ich übers Studium gekommen. Und dann habe ich einfach angefangen, Songs zu produzieren. Vor zwei, drei Jahren bin ich für ein Jahr nach Österreich gegangen. Dort habe ich fast jeden Tag Musik gemacht.

Irgendwann bin ich mehr in Richtung Trap und Cloud Rap gegangen und habe meine erste EP mit dem Titel „Was ist das?“ veröffentlicht. Aber als ich angefangen habe, live zu spielen, habe ich gemerkt: Das fühlt sich nicht richtig an. Ich wollte Euphorie, Eskalation, ein Happening. Also habe ich wieder experimentiert. Ich habe Beats gemacht, die schneller und härter sind und diesen Stream-of-Consciousness-Vocal-Vibe darübergelegt. Und plötzlich hat es Klick gemacht.

Während ich weg war, habe ich gemerkt, wie sehr ich Stuttgart feiere. Als ich zurückkam, wusste ich: Stuttgart ist ein Teil von mir. Und das will ich auch in meiner Musik zeigen.

Heute will ich mich zeigen, wie ich bin. Wenn Leute das komisch finden oder nicht feiern – okay. Mir macht es Spaß. Ich will nur noch das machen, was sich gut anfühlt.

Foto: Raphael Bidlingmaier

3. Welche Rolle spielt Stuttgart (oder die Region) für dein Schaffen?

Stuttgart und die Region spielen in meiner Musik eine ziemlich große Rolle, weil das einfach mein Lebensraum ist und ich hier meine Heimat gefunden habe. In meinen Songs merkt man das immer wieder durch regionale Details.

In „FEUERSEE“ geht es darum, dass viele Menschen Stuttgart verlassen, weil sie glauben, hier gäbe es zu wenig Chancen. Das macht mich traurig, weil ich daran glaube, dass man überall erfolgreich sein kann, wenn man hart an sich arbeitet – auch hier in Stuttgart. Gleichzeitig ist der Feuersee für mich so etwas wie eine Metapher für die Stadt: Viele finden sie hässlich oder unscheinbar, aber wenn man genau hinschaut, die richtigen Orte und Momente findet, kann Stuttgart wunderschön sein.

In Songs wie „WESTALLEEFEST“, „VERSCHALLERT“ oder „SOMMER IM KESSEL“ geht es dann eher um das konkrete Erleben der Stadt, die lokalen Feste, Clubs, Bars und besondere Orte – vom Westalleefest über den Stadtgarten bis zu nächtlichen Streifzügen durch die Straßen in West. Ich liebe diese Momentaufnahmen, weil sie zeigen, wie sehr ich mich hier verbunden fühle. Selbst Songs wie „KARLSHÖHE“, „ROYAL, DÖNER BEAP & PIZZA“, „FRITTY BAR“ oder „COLA RUMM“ haben immer einen lokalen Bezug, weil meine Musik stark von meinem Alltag und meinem Umfeld geprägt ist.

Ich würde sagen, dass Stuttgart für meine Kunst vor allem zwei Dinge bedeutet: Zum einen ist es der Raum, in dem ich mich auskenne und zu Hause fühle, und zum anderen ist es die Quelle für Geschichten, Stimmungen und Begegnungen, die ich in meinen Songs verarbeite. Die Stadt hat viele verschiedene Facetten – kulturell, geographisch, sozial – und je mehr man sie kennt, desto mehr entdeckt man ihre Schönheit. Ich liebe es, dass man hier gefördert wird, dass es Medien- und Kultur-Bubbles gibt, aber dass es trotzdem nicht Berlin ist, sondern alles ein bisschen persönlicher, kleiner und überschaubarer.

Für mich ist Stuttgart also nicht nur ein Ort, sondern ein Teil meiner Musikidentität – die Stadt inspiriert mich, gibt mir Räume für Emotionen, Begegnungen und Geschichten, die ich dann in Songs packe. Und egal ob Feuersee, Porsche, Bosch, Westalleefest oder Fritty Bar – immer steckt ein Stück Kessel drin.

Foto: Lucy Duffner

4. Was würdest du sagen, zeichnet die Stuttgarter Kreativszene aus & wo siehst du Entwicklungspotenzial?

Die Stuttgarter Kreativszene zeichnet sich vor allem durch ihre große Vielfalt aus. Besonders im Musikbereich gibt es zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler, die unterschiedlichste Genres bedienen. Gerade aus dem Umfeld von Hochschulen wie der HdM entstehen viele kreative Projekte und individuelle Wege in der Musik- und Medienbranche. Auffällig ist auch die starke Präsenz elektronischer Musik: Neben DJs gibt es viele ProduzentInnen und Produzenten, deren Arbeit sich in den lokalen Clubs der Stadt widerspiegelt.

Darüber hinaus bietet Stuttgart eine breite kulturelle Infrastruktur – von Clubs und kleineren Veranstaltungsreihen bis hin zu Museen sowie etablierten Institutionen wie Oper, Ballett und Theater. Diese Mischung aus Subkultur, Nachtleben und klassischen Kulturangeboten prägt die kreative Landschaft der Stadt. Auch durch Einrichtungen wie das Popbüro oder die kreativen Studienmöglichkeiten an Hochschulen erhalten junge Menschen in Stuttgart wichtige Unterstützung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Ein weiterer Aspekt, der mir in der Stuttgarter Kreativszene auffällt, ist die große Anzahl an kleineren, eigenständigen Projekten. Viele Initiativen, Veranstaltungsreihen und kreative Formate existieren parallel nebeneinander und bereichern die Szene auf ihre jeweils eigene Weise. Gleichzeitig entsteht jedoch selten eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren, aus der größere gemeinsame Projekte hervorgehen.

Gerade aus der Erfahrung, selbst bei vielen kleineren Events als Musikerin und Bühnenact mitgewirkt zu haben, zeigt sich: Es gibt zahlreiche spannende Einzelinitiativen, aber vergleichsweise wenige Formate, bei denen mehrere Organisationen oder Kollektive gemeinsam etwas Größeres auf die Beine stellen. Während auf der einen Seite große etablierte Veranstaltungen stattfinden und auf der anderen viele kleine Projekte existieren, fehlt es teilweise an Formaten im mittleren Bereich, die diese Welten stärker verbinden. Mehr Kooperation und Vernetzung zwischen bestehenden Initiativen könnte hier großes Potenzial freisetzen und dazu beitragen, dass aus den vielen kreativen Subkulturen auch gemeinsam größere Projekte entstehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sichtbarkeit der zahlreichen kulturellen Angebote. Obwohl es in Stuttgart viele kreative Projekte, Veranstaltungen und Initiativen gibt, werden diese oft erst über kleinere Social-Media-Kanäle oder persönliche Netzwerke entdeckt. Eine stärkere digitale Präsenz und bessere Vernetzung könnten dazu beitragen, die Vielfalt der Stuttgarter
Kreativszene noch sichtbarer zu machen und insbesondere Neuankömmlingen den Zugang zu erleichtern.

Foto: Raphael Bidlingmaier

5. Stuttgart und Kultur: Wo läuft’s gut und wo läuft’s gerade komplett schief?

In Stuttgart gibt es zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, die sich über die Jahre fest etabliert haben und sehr gut funktionieren. Dazu zählen vor allem die traditionellen Stadtteilfeste wie das Marienplatzfest, das Feuerseefest, das Bohnenviertelfest oder das Westallee-Fest. Auch größere Veranstaltungen wie das Frühlingsfest oder der Wasen sind feste Bestandteile des kulturellen Lebens in der Stadt und ziehen jedes Jahr viele Besucherinnen und Besucher an. Diese Formate haben ihren Platz gefunden und prägen die kulturelle Identität Stuttgarts. Gleichzeitig stellt sich jedoch die Frage, wie es um neue kulturelle Formate steht. Zwar gibt es mit dem Kessel Festival ein relativ junges Großevent, das sich inzwischen etabliert hat, doch insgesamt entstehen nur wenige neue Veranstaltungen, die dauerhaft eine ähnliche Strahlkraft entwickeln. Während die traditionellen Formate stabil laufen, scheint es vergleichsweise schwierig zu sein, neue kulturelle Projekte von Grund auf zu etablieren und langfristig sichtbar zu machen.

Ein weiterer Punkt betrifft die Clubkultur, die aktuell vor großen Herausforderungen steht. Das Thema Clubsterben wird auch in Stuttgart immer wieder diskutiert und zeigt, wie wichtig Räume für Nachtkultur und musikalische Subkulturen sind. Parallel dazu existieren in der Stadt zwar viele kleinere Veranstaltungen und kreative Initiativen, doch diese bleiben oft unter dem Radar. Häufig verbreiten sie sich vor allem über persönliche Empfehlungen oder kleinere Kanäle, während eine stärkere Präsenz in Social Media und digitaler Dokumentation helfen könnte, mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Dabei zeigt sich: Stuttgart verfügt über viele spannende kleine kulturelle Projekte, Veranstaltungen und Initiativen. Allerdings ist es für Außenstehende oder Neuankömmlinge oft schwierig, diese eigenständig zu entdecken. Mehr Sichtbarkeit und Kommunikation könnte dazu beitragen, die vorhandene Vielfalt stärker nach außen zu tragen. Gleichzeitig wäre es wünschenswert, wenn neben den etablierten Veranstaltungen auch neue Festivals, Orte oder Formate entstehen, die bestehende Subkulturen aufgreifen und weiterentwickeln.

Neben klassischen Kulturveranstaltungen tragen auch Formate wie Flohmärkte oder lokale Märkte zur lebendigen Stadtkultur bei. Insgesamt zeigt sich, dass Stuttgart über ein solides kulturelles Fundament verfügt – künftig könnte der Fokus jedoch stärker darauf liegen, neue Ideen zu fördern, bestehende Szenen über Social Media sichtbarer zu machen und Raum für innovative Formate zu schaffen.

Ein kulturgefördertes mehrtägiges Festival mit vielen jungen regionalen Techno Künstler*innenn oder DJs (mit guter Social Media Präsenz), die eigentlich in den Stuttgarter Nachtclubs zu Hause sind, könnte sowohl bei Neuankömmlingen in der Stuttgarter Kulturszene als auch bei jungen Leuten generell Aufmerksamkeit erregen.

Foto: Lucy Duffner

6. Woran arbeitest du gerade und was steht als Nächstes an?

Aktuell arbeite ich an neuer Musik. Als unabhängige Künstlerin übernehme ich dabei viele Aufgaben selbst – von der Musikproduktion über die Veröffentlichung bis hin zu Social Media. In den kommenden Wochen erscheinen mehrere neue Singles, die den Auftakt für meine MEINT SIE DAS ERNST Tour bilden. Dabei ist der Name Programm und ich freue mich, zusammen mit Chimperator Live meinen kompromisslosen EDM Fiebertraum zwischen Hard Dance, Techno und Rap mit Partyschlager Euphorie auf die Bühne zu bringen.

Die Tour führt mich vom 14. bis 16. Mai durch drei Städte: Am 14. Mai spiele ich in Berlin, am 15. Mai in Hamburg und am 16. Mai in Stuttgart. Direkt im Anschluss stehe ich bei der Veranstaltung ,,30 Jahre 0711’’ auf dem Schlossplatz auf der Bühne, wo verschiedene Stuttgarter Musikgrößen und Künstler zusammenkommen, um die Region zu feiern. Als junges Gesicht der Stuttgarter Musikszene freue ich mich sehr, dort als Vorband auftreten zu dürfen.

Neben der Vorbereitung auf Tour und Live-Auftritte liegt mein Fokus auch auf neuen Inhalten und der Weiterentwicklung meines künstlerischen Profils. Dazu gehören neben der Musikproduktion auch Themen wie Sichtbarkeit im Netz, Social Media und der Aufbau meiner eigenen künstlerischen Marke.

Langfristig möchte ich meine Musik über die Stadtgrenzen hinaus tragen und gleichzeitig den kreativen Charakter Stuttgarts und die Eigenheiten Stuttgarts stärker nach außen repräsentieren. Ich arbeite gerne mit anderen aus der Entertainmentbranche aus der Region zusammen und sehe meine Musik auch als Möglichkeit, neue Perspektiven auf Stuttgart zu zeigen. Dabei ist es mir besonders wichtig, authentisch zu bleiben und mit meiner Kunst etwas von dem zurückzugeben, was mich an meiner Heimatstadt inspiriert.

7. Was sind deine kulturellen Empfehlungen?

  • Absolutes Muss: Raop Album von Cro aus 2012 mitsingen können & Stuttgarter Meme auf Instagram folgen.
  • Veranstaltungsreihe: Club-72 im Merlin Kulturzentrum
  • Veranstaltungen: Westalleefest und Feuerseefest
  • Orte: Feuersee bei Nacht & Karlshöhe am Abend & Züblin Parkhausdach
  • Podcast: SCHLAFLOS IM KESSEL mit Michael Bofinger & Reni Wagner
  • Buch/ Magazine: Der Stuttgarter Schocker

 

Mehr Kultur aus Stuttgart? Weitere Porträts und Interviews folgen schon bald, hier auf STUGGI.TV


Foto: Lucy Duffner




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