User wünschen sich: Der VfB soll nichts mit dem Abstieg zu tun haben

23 Tage sind exakt 552 Stunden. Genau so viel – oder wenig?! – Zeit bleibt dem VfB Stuttgart noch, sich auf die neue Saison in der Fußball-Bundesliga vorzubereiten. Welche Ziele der Verein nach dem erfolgreichen Aufstieg nun in das Visier nehmen sollte, haben wir euch in unserer Online-Abstimmung gefragt.

VON TOBIAS BACHMANN

Welche Ziele sollten sich die Verantwortlichen des VfB Stuttgart in der ersten Bundesliga setzen? Das sagen die Stuttgarter:

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Viele VfB-Fans sind vorsichtig

Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass eine große Anzahl der VfB-Anhänger keine Lust auf einen weiteren Abstieg in Liga zwei hat. Dies wäre dann zum dritten Mal seit Auflegung der Bundesliga (1963) der Fall.

Ganze 41 Prozent stimmten für das Saisonziel „Nix mit dem Abstieg zu tun zu haben“. Ausschließlich den Klassenerhalt haben jedoch nur 22 Prozent als Hauptziel im Visier. Dies zeigt, dass viele Teilnehmer der Umfrage ein hohes Maß an Vertrauen in den größten Verein in Baden-Württemberg stecken.

Einige Zuschauer trauen dem VfB mehr zu

15 Prozent halten die Chancen des VfB Stuttgart für realistisch, einen Platz in der oberen Tabellenhälfte zu erreichen. Sie vertrauen demnach entweder auf den aktuellen Kader des VfB Stuttgart oder auf Sportvorstand Jan Schindelmeiser, der weitere Verstärkungen in der Defensive angekündigt hat. Nach dem unschönen Abgang von Kevin Großkreutz steht beim VfB wieder ein Weltmeister im Kader. Torhüter Ron-Robert Zieler wechselte aus Leicester nach Stuttgart. Sein Ziel: Die Startelf in Stuttgart. Der bisherige Stammtorhüter Mitch Langerak wird seinen Platz allerdings verteidigen wollen.

Hier die sechs neuen Spieler im Überblick:

Eine junge Offensivpower soll es richten

Der VfB setzt auf junge Nachwuchsspieler. Das Durchschnittsalter aller bisherigen Neuzugängen liegt bei 21,7 Jahren. Die Erwartungen an das Team sind hoch: So sehen 22 Prozent unserer User den VfB sogar auf einem Tabellenplatz, der den Weg nach Europa ebnen würde. Fakt ist aber: Als Aufsteiger mit vielen jungen Neuzugängen muss sich das Team erst finden. Wichtig wäre ein guter Saisonstart, damit das Team von Cheftrainer Hannes Wolf nicht gleich mit dem Abstiegskampf konfrontiert sein wird.

 

Grafik: STUGGI.TV

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