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Kinocheck: „Letztendlich sind wir dem Universum egal“

Was passiert, wenn man jeden Tag in einem anderen Körper aufwachen würde? Für A. ist das Alltag – seit seiner Geburt lebt er jeden Tag das Leben eines anderen Teenagers. Als er eines Tages im Körper des 16-jährigen Justin aufwacht und sich Hals über Kopf in dessen Freundin Rhiannon verliebt, werden die beiden vor eine harte Probe gestellt. Wir durften uns „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ vorab anschauen.

VON JANINA BYTZEK

Darum geht’s in „Letztendlich sind wir dem Universum egal“

Das Leben eines 16-jährigen Teenagers kann manchmal ganz schön hart sein. Das weiß keiner besser als A., der jeden Tag im Körper eines anderen Jungens oder Mädchens an einem anderen Ort aufwacht und für einen Tag mit deren Unsicherheiten und Gefühlsdramen zu kämpfen hat. Nur eine Regel hat er sich selbst gesetzt: So wenig Einfluss wie möglich auf das Leben der Personen zu nehmen – zumindest bis jetzt. Eines Tages findet sich A. zufällig im Körper von Justin wieder. Bei einem Date am Strand verliebt er sich Hals über Kopf in dessen Freundin Rhiannon und der Alltag der beiden Teenager wird auf den Kopf gestellt. Während A. versucht, Rhiannon trotz seines wechselnden Aussehens so nah wie möglich zu sein, droht sein Geheimnis aufzufliegen und seine Verbindung zu Rhiannon in die Brüche zu gehen. Ob die beiden am Ende zueinander finden, seht ihr im Film.

Kinostart: 31. Mai 2018

Länge: 95 Minuten

Regie: Michael Sucsy

u.a. mit: Angourie Rice, Justice Smith, Owen Teague und Debby Ryan

Genre: Drama

FSK: noch unbekannt

Trailer: Erste Eindrücke zum Film „Letztendlich sind wir dem Universum egal“

Lohnt sich der Kinobesuch? Das sagt unsere Redakteurin Janina Bytzek:

Die Verfilmung des Erfolgsromans von David Levithan lässt die Zuschauer in den Alltag der 16-jährigen Hauptcharaktere und die verrückten Situation, in der sich die beiden befinden, eintauchen. Am Anfang dauert es allerdings etwas, bis die Handlung in Gang kommt und bis dahin wirkt der Film eher wie eines von vielen gewöhnlichen High School-Dramen. Besonders gut war die Leistung der jungen Schauspieler. Insgesamt ein sehr schöner Film, der das Thema Liebe unabhängig von Geschlecht und äußerer Erscheinung mit Humor, aber auch Ernsthaftigkeit behandelt – für Fans des Buches auf jeden Fall ein Muss.

 

Fotoquelle: Splendid Film

Fragen zum Text? Janina Bytzek

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