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Kinocheck: „Feinde – Hostiles“

Schon seit jeher begeistern Western Millionen von Zuschauern. Regisseur Scott Cooper bringt nun einen weiteren Streifen dieses Genres auf die Kinoleinwände. Rivalität zwischen Indianern und Amerikanern, atemberaubende Landschaften und mehr – unser Redakteur Felix Wieland hat sich „Feinde – Hostiles“ angesehen und verrät, ob der Film einen Besuch wert ist.

Darum geht’s in „Feinde – Hostiles“

New Mexico, 1892: Der verdiente Offizier Joseph Blocker erhält den Auftrag, den kranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk, der die vergangenen sieben Jahre im Gefängnis verbrachte, in dessen Stammesland nach Montana zu begleiten. Der letzte Wunsch des Indianers ist, zu Hause zu sterben. Auf ihrem gefährlichen Weg quer durch das unwegsame Land und eine extrem feindselige Umgebung wird bald klar, dass sie nur als Gemeinschaft im Kampf ums Überleben eine Chance haben.

Kinostart: 31. Mai 2018

Länge: 134 Minuten

Regie: Scott Cooper

u.a. mit: Christian Bale, Rosamund Pike und Wes Studi

Genre: Western

FSK: Der Film ist erst ab 16 Jahren geeignet

Trailer: Feinde – Hostiles

Lohnt sich der Kinobesuch? Das sagt unser Redakteur Felix Wieland

Wer ein echter Fan von Western ist, sollte sich „Feinde – Hostiles“ nicht entgehen lassen. Der Film überzeugt durch starke Kameraführung und mitreißende Bilder. Außerdem schafft es Regisseur Scott Cooper, eine von Spannung geladene Atmosphäre zu kreieren und dafür zu sorgen, dass beim ein oder anderen Kampf auch Action-Liebhaber auf ihre Kosten kommen. Wer jedoch schwache Nerven hat und auf Szenen mit viel Blut und Gewalt lieber verzichtet, für den ist „Feinde – Hostiles“ nicht der richtige Film.

 

Fotoquelle: Universum Film

Redakteur Felix Wieland

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