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E-Sports-Boom: Sportart oder Zeitverschwendung?

Berlin, Madrid, Paris: In Europa finden aktuell die League of Legends-Weltmeisterschaften statt. 2018 haben die LoL-WM mehr Menschen verfolgt als die Finalserien großer Sportarten wie der US-Basketballliga NBA. Die Schüler vom IB Böblingen haben ihre Klassenkameraden gefragt, was sie von den virtuellen Wettbewerben halten.

Fünf Fun-Facts zum Thema E-Sports

1. Laut Statista hat E-Sports im Jahr 2018 einen weltweiten Umsatz von 865 Millionen US-Dollar gemacht. Es wird prognostiziert, dass E-Sports im Jahr 2022 einen weltweiten Umsatz von 1,79 Milliarden Dollar machen wird.

2. Neben League of Legends zählen Counter Strike, Fortnite und Overwatch zu den beliebtesten E-Sports-Arten.

3. Die höchsten Preisgelder gibts bei Turnieren des Multyplayer-Games Dota 2: Über 20 Millionen Euro betrug 2018 die Summe der vergebenen Geldpreise.

4. Teams von fast allen deutschen Erst- und Zweitligisten treten in der „Virtual Bundesliga“ des Computerspiels Fifa 20 an. Nicht dabei sind unter anderem Bayern München und Borussia Dortmund.

5. Seid der ersten LoL-WM 2011 hat kein Europäisches Team mehr den Titel holen können. Ob sich das beim diesjährigen Finale am 10. November ändert?

Von den Schülern des IB Böblingen / Fotos: STUGGI.TV

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