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Würdet ihr eure Wohnung bei Airbnb und Co. anbieten?

Fast sieben Millionen Deutsche haben schon einmal auf einer entsprechenden Online-Plattform ihre Wohnung angeboten. Doch die eigenen vier Wände mit völlig fremden Menschen teilen? Wir haben in Stuttgart nachgefragt: Würdet ihr eure Wohnung zur Verfügung stellen?

Couch-Surfing wird immer beliebter

In der Generation der 14- bis 29-jährigen deutschen Internetnutzer hat nach einer Studie von Bitkom bereits fast jeder achte (12 Prozent) seine Wohnung schon einmal zur Verfügung gestellt. Vor einem Jahr waren es noch 10 Prozent. Mögliche kostenlose Plattformen dafür sind zum Beispiel der Hospitality Club, Be Welcome oder Couchsurfing. Kostenpflichtige Plattformen sind Airbnb, Wimdu, booking.com, HomeAway und 9flats.

Warum ist Couch-Surfing so beliebt?

„Für viele private Vermieter spielen neben den finanziellen auch soziale Aspekte eine Rolle. Sie schätzen es zum Beispiel, Kontakte zu anderen Reisenden zu knüpfen und ihren Gästen Insider-Tipps zum Wohnort mitzugeben“, sagt Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer.

Mehr Infos zu Couch-Surfing in Stuttgart gibt’s hier bei uns.

Ein Video von:

Steffen Kienzle und Johannes Frank

Fotoquelle: Clipdealer

Reporter vor Ort Steffen Kienzle

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